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Pressemeldung - WJD

29.11.2018 - Statement von Kristine Lütke, WJD-Bundesvorsitzende

Junge Wirtschaft begrüßt geplante Lockerung des Kooperationsverbots bei Bildung

WJD-Bundesvorsitzende Kristine Lütke erklärt zur geplanten Abschaffung des Kooperationsverbots:

"Das

Kooperationsverbot in der Bildung ist ein Relikt aus vergangenen

Zeiten. Der Bildungsföderalismus darf nicht zum Hemmschuh für

Investitionen in Bildung und Digitalisierung verkommen. Als junge

Wirtschaft begrüßen wir daher die heutige Entscheidung des Bundestages,

den Weg für eine Grundgesetzänderung freizumachen, die ein stärkeres

Engagement des Bundes ermöglicht. Gute Bildung ist eine gesamtstaatliche

Aufgabe. Die Länder sollten dem Gesetzentwurf daher im Bundesrat

zustimmen. Die Investitionsoffensive für Bildung und Digitalisierung war

die positive Überraschung des Koalitionsvertrags. Der Digitalpakt

Schule und der Ausbau der Betreuungsangebote sind wichtige Investitionen

in die Zukunft, die sonst auf der Kippe stehen."



Bildnachweis: Jana Legler

Kristine Lütke
Image Data (167 Kb)
Kontakt: Sandra Koch
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